Feldpostbriefe von Fritz

Der 17-jährige Fritz weilt in Ostpreußen. Um ihn herum tobt der zweite Weltkrieg. Welche Worte findet er in seiner Feldpost an die Familie.

»Könnt mir ja dann auch gern was Brot und Marmelde mitschicken.«

»Wahrscheinlich werde ich als Panzergrenadierfunker ausgebildet.«

»Da sind ja unsere Lumpen von Offizieren die halten uns hier fest und sagen uns nichts, nur damit sie noch möglichst lange ein faulenzer und Hurenleben führen können und der kleine Landser muss alles ausfressen.«

Seine Briefe haben wir in einem Buch vor dem Vergessen bewahrt.